Sonntag, 24. August 2014

Call for Papers aus Salzburg

Aus Salzburg gibt es gerade einen spannenden Call for Papers zum Thema „Contemporary TV Drama Series“ für das Global Media Journal: deutsche Version
There is an interesting call for papers from Salzburg for the Global Media Journal on the topic of “Contemporary TV Drama Series“: english version
 

Donnerstag, 26. Juni 2014

Serienbuch-Rezension bei [rezens.tfm]

Sara Vorwalder rezensierte How I Got Lost Six Feet Under Your Mother - Ein Serienbuch für [rezens.tfm], einem E-Journal des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. "Der Sammelband geht der Frage nach, wie emanzipatorische Fernsehkritik aussehen kann", so Vorwalder, und die "Artikel bedienen dabei ein breites Spektrum von Analysezugängen".

Die ausführliche Rezension kann hier nachgelesen werden.

Dienstag, 24. Juni 2014

Serienbuch als Jungle World Aboprämie

Wer die Jungle World abonniert, kann unter den zahlreichen Aboprämien auch How I Got Lost Six Feet Under Your Mother - Ein Serienbuch auswählen.

Samstag, 7. Juni 2014

Buchvorstellung im Rahmen Präsentations-Stafette von Löwenherz bei der Pride Village

Sarah Kanawin ist eingeladen worden ihren Artikel und das Buch How I Got Lost Six Feet Under Your Mother - Ein Serienbuch kurz vorzustellen. Die Vorstellung wird ca. um 20:00 sein.

Donnerstag, 12. Juni 2014, ab 15 Uhr bis ca. 21 Uhr
Präsentations-Stafette
Lesbische Autorinnen und schwule Autoren aus Österreich
Ort: Pride Village, Rathausplatz, Wien, Löwenherz-Stand
Eintritt frei
Mehr Informationen zu Vienna Pride gibt es hier.

Donnerstag, 8. Mai 2014

KritTFM Brunch: Eurovision Song Contest - Eine kleine Geschichte zwischen Camp, Trash, Geschlecht und Nation

Mit Christine Ehardt, Georg Vogt und Florian Wagner

Sonntag, 25. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien

Das gleichnamige Buchprojekt, dessen Call gerade läuft, ist Ausgangspunkt unseres Aufrufs, den Eurovision Song Contest zu diskutieren.

Als Vermittlungsort von Eigen- und Fremdbildern stellt der Eurovision Song Contest der Vielzahl an abstrakten Konzeptionen von Europa ein konkretes ästhetisches Phänomen entgegen. Als Identität stiftendes Moment europäischer Einheit, das sich gleichzeitig als Wettbewerb der Nationen versteht, ist er seit seiner Entstehung in den 1950ern ein wenig beachteter Aussichtspunkt, um den aktuellen Umgang mit Konzepten von Nation, Identität und ethnischer Zugehörigkeit ebenso wie die dazugehörigen Darstellungsregulative zu beobachten. Wir fragen uns, was ein kritischer Blick auf diese europäische Gemeinschaftsveranstaltung uns über die Befindlichkeiten Europas und unserer selbst für Aufschlüsse zu geben vermag.

Dienstag, 22. April 2014

Kritische Theater-, Film- und Medienwissenschaft @ Social Media

Seit einigen Wochen könnt ihr KritTFM auf Facebook liken oder uns auf Twitter folgen. Auf diesen Wegen versuchen wir euch niedrigschwellig über Veranstaltungen, Workshops und andere Neuigkeiten aus unserem Vereinsleben auf dem Laufenden zu halten.


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Sonntag, 30. März 2014

KritTFM Brunch: In der deutschen Wildbahn - Der Autorenfilmer Roland Klick

mit Anna Koblitz

Sonntag, 11. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien

Der Filmemacher Roland Klick ist heute in der filmwissenschaftlichen Auseinandersetzung nur wenigen ein Begriff. Irgendwie mutet das seltsam an, wenn man sich anschaut wie und mit wem Klick Filme gemacht hat: Dennis Hopper, Mario Adorf, Mascha Elm-Rabben, Marquard Bohm, Eva Mattis, Peggy Parnass oder Sieghard Rupp waren seine Stars – die er allesamt zu Laien machte, damit sie auf der Leinwand "echt" werden konnten – in Szene gesetzt von keinen geringeren als Robert van Ackeren und Jost Vacano. Seine Filme wurden produziert von Rob Houwer und Bernd Eichinger. Sie sind unterhaltsam und sie sind relevant und sie haben ihre Zeit überlebt, weil sie, und das ist u.a. einem erstaunlichen formalen Können zu verdanken, wie Zeitmaschinen funktionieren: BÜBCHEN (1968), Klicks erster Langspielfilm, lässt den betrachtenden Menschen eintauchen, in eine nicht enden wollende Nachkriegszeit; DEADLOCK (1970) ist mehr als ein Western eine Erfahrung von der deutschen Hippie-, Drogen- und Festivalkultur der späten 60er und von den unerbittlichen Kämpfen, die nebenbei noch mit den Eltern ausgefochten werden mussten. SUPERMARKT (1973) lässt seine Zuschauer/innen das Lebensgefühl der RAF-Zeit spüren. Für manche ist es bis heute einfach der beste deutsche Film und sicherlich mit DEADLOCK Klicks bekanntester.