Sonntag, 20. August 2017

„Tanz im Film“ – Buchvorstellung Buchhandlung Eulenspiegel in Wiesloch





Mittwoch 30.8.2017, Buchhandlung Eulenspiegel
Hesselgasse 26, 69168 Wiesloch, Deutschland

Der im Berliner Verbrecher Verlag erschienene Sammelband „Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung“ beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Politik und Tanz anhand populärer Tanzfilme. Ob in Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“, Jean-Luc Godards „Bande á part“ oder in „Flashdance“ – überall lassen sich Einstiegspunkte zu Fragen finden, die das Feld der Tanzwissenschaft sprengen und gesellschaftspolitische Zusammenhänge aufwerfen.

Sarah Kanawin und Simon Sailer, zwei der HerausgeberInnen des Buches, stellen den Sammelband sowie den 2012 gegründeten „Verein für Kritische Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Krit TFM)“ vor. Anhand von Filmausschnitten präsentieren sie Beiträge des Buchs. Anschließend gibt es bei Getränken und Snacks Raum für Fragen und Diskussion.

Der Eintritt ist frei.

Bitte um telefonische Anmeldung in der Buchhandlung Eulenspiegel  - Tel. 06222-54350


Weitere Infos zum Buch: http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/896
Link zur Buchhandlung Eulenspiegel: http://www.buchhandlung-eulenspiegel.net/
Trailer zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=qc0AdKdbEcQ

Samstag, 19. August 2017

Buchpräsentation: Tanz im Film. Das Politische in der Bewegung in Heidelberg bei Doktoressa


 Sonntag 27.8.2017 17:30, Rohrbacher Straße 194, Heidelberg

Seit es Film gibt, gibt es Tanzfilme. Zwischen dem tanzenden Licht und der Bewegung menschlicher Körper besteht eine ambivalente Verwandtschaft. Zwei gegensätzliche Erkenntnisweisen begegnen einander: Der geometrisierende Blick und die Unmittelbarkeit körperlicher Erfahrung.
  

Ob in Quentin Tarantinos »Pulp Fiction«, Jean-Luc Godards »Bande à part« oder Lars von Triers »Dancer in the Dark«, in »Flashdance«, der »Step Up«-Reihe oder den amerikanischen Klassikern, überall lassen sich Einstiegspunkte zu Fragen finden, die das Feld der Tanzwissenschaft sprengen und zum Kern der Gesellschaft vordringen.

Die HerausgeberInnen stellen den Sammelband "Tanz im Film. Das Politische in der Bewegung" sowie ihre unkonventionelle Arbeitsweise vor. Anhand von Filmausschnitten präsentieren sie einige Beiträge. Außerdem gibt es Getränke, Snacks und selbstverständlich Raum für Fragen und Diskussion.

Mit Beiträgen von Ladina Bucher, Desiree Beil, Anne Marie Faisst, Claudia Freiberger, Bernhard Frena, Simon Gansinger, Marlene Gallner, Nitya Koch, Sarah Kanawin, Andreas Köhnemann, Loïc Kurzweil, Jasmin Rückert, Simon Sailer, Tobias Stadler, Alina Tretinjak, Florian Wagner, Lisanne Wiegand und Judith Wiemers.
Die HerausgeberInnen Sarah Binder, Sarah Kanawin, Simon Sailer und Florian Wagner sind literarisch, wissenschaftlich, politisch und künstlerisch tätig. 2012 gründeten sie den Verein zur Förderung Kritischer Theater-, Film- und Medienwissenschaft (KritTFM). In ihrer gemeinsamen Arbeit hinterfragen sie Kunst und Wissenschaft in Bezug auf Gesellschaft.

Für das Veranstaltungsmanagement und -durchführung sowie die Bereitstellung der Räumlichkeiten zeichnet Dr. Nora Gottbrath von Doktoressa verantwortlich. Für Content-Produktion vor Ort ist die Agentur WEBPUTATION zuständig.

Tanz im Film. Das Politische in der Bewegung ist im Verbrecher Verlag erschienen. Mehr Informationen sind hier zu finden: http://www.verbrecherverlag.de/book/detail/896

Bei gutem Wetter im Garten, bei Regen Innen. Eintritt ist frei!

Bitte Anmeldung an kontakt@doktoressa.com!

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Freitag, 18. August 2017

Freiluftkino „Surviving Desire“

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Die GEWI lädt ein: Freiluftkino zum Buch "Tanz im Film"
In Kooperation mit Krit TFM
"Surviving Desire", 1991, Hal Hartley
mit Input von Claudia Freiberger


Wann: Freitag 18.8.2017
Um: 20:15
Wo: AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 2 vor der GEWI, 1090 Wien 


Die GEWI lädt ein: Freiluftkino zum Buch "Tanz im Film" in Kooperation mit Krit TFM:

„Surviving Desire“, 1991, Hal Hartley
Mit Input von Claudia Freiberger

Krit TFM hat ein neues Buch herausgebracht und zwar Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung. Die Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften wird nun einige der AutorInnen einladen ihren Beitrag vorzustellen und gemeinsam den dazugehörigen Film zu sehen. Danach gibt’s natürlich genug Raum für Fragen und Diskussionen.

Der Beitrag von Claudia Freiberger behandelt die Funktion von Tanzszenen als Verdeutlichung eines Realitätsbruchs. Genauer betrachtet werden hier Szenen aus drei Filmen, in welchen dieser Bruch in Bezug auf ein sexuelles Erlebnis passiert. Die Szene aus „Surviving Desire“ nimmt durch ihre Konzentration auf die reine Tanzchoreographie ohne musikalische Unterlegung eine Gegenposition zu den anderen klassischeren Musicaleinlagen ein.

„Surviving Desire“ ist ein Film über die komplizierte Liebesbeziehung eines Literaturprofessors zu seiner Studentin, der sich nicht des klassischen Rom-Com-Musters bedient. Die Schwierigkeiten ihrer Romanze finden sich in den Themen der Literaturkurse wieder.

Mittwoch, 2. August 2017

Tanz im Film im Schikaneder


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Seit es Film gibt, gibt es Tanzfilme. Zwischen dem tanzenden Licht und der Bewegung menschlicher Körper besteht eine ambivalente Verwandtschaft. Zwei gegensätzliche Erkenntnisweisen begegnen einander: der geometrisierende Blick und die Unmittelbarkeit körperlicher Erfahrung.

Ob in Quentin Tarantinos »Pulp Fiction«, Jean-Luc Godards »Bande à part« oder Lars von Triers »Dancer in the Dark«, in »Flashdance«, der »Step Up«-Reihe oder den amerikanischen Klassikern, überall lassen sich Einstiegspunkte zu Fragen finden, die das Feld der Tanzwissenschaft sprengen und zum Kern der Gesellschaft vordringen.

AutorInnen und HerausgeberInnen stellen den Sammelband Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung sowie ihre unkonventionelle Arbeitsweise vor. Anhand von Filmausschnitten, präsentieren sie einige Beiträge. Außerdem gibt es selbstverständlich Raum für Fragen und Diskussion. 


19.8.17 um 19:00 Uhr im Schikaneder, Margaretenstraße 22-24, 1040 Wien

Gewi Sommerkino: Top Hat


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Die GEWI lädt ein: Freiluftkino zum Buch "Tanz im Film"
In Kooperation mit Krit TFM
"Top Hat", 1935
mit Input von Simon Sailer



Wann: Freitag 4.8.2017
Um: 20:15
Wo: AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 2 vor der GEWI, 1090 Wien 


Krit TFM hat ein neues Buch herausgebracht und zwar Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung. Die Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften lädt einige der AutorInnen ein, ihren Beitrag vorzustellen und gemeinsam den dazugehörenden Film zu sehen. Danach gibt’s natürlich Raum für Fragen und Diskussionen.

Der Beitrag von Simon Sailer behandelt eine Szene aus Top Hat. Wenn man nur einen Film nennen müsste, der für das tänzerische Werk von Ginger Rogers und Fred Astaire steht, wäre es dieser Klassiker des populären amerikanischen Tanzfilms. Obwohl die Figurenkonstellationen teils antiquiert anmuten, hat Top Hat vor allem aufgrund der feinen, sensiblen und originellen Tanzszenen einen ungewöhnlichen Charme behalten.

In einer Szene tanzen Rogers und Astaire in einem Pavillon, wo sie vor einem Unwetter Schutz suchen. Sailer interpretiert den Tanz als Regentanz und entwickelt daran Fragen über das Verhältnis von Natur und Menschheit. Adorno und Horkheimers Dialektik der Aufklärung folgend zeigt er, wie die unversöhnte Natur als Gewalt der Menschen gegeneinander wiederkehrt.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Knabbereien ist gesorgt und natürlich ist auch das Buch an der Bar erhältlich. +++ Und: weil das so gut ankam: Es wird wieder kaltes Tegernseer geben! :) Die Einnahmen in der Bierkasse gehen an alle jene, die sich am 24.6. dem antisemitischen al Quds-Marsch in den Weg gestellt haben.

Wir freuen uns auf euch!

Dienstag, 18. Juli 2017




Die GEWI lädt ein: Freiluftkino zum Buch "Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung"
In Kooperation mit Krit TFM
"Just a Gigolo", 1978
mit Input von Sarah Kanawin
Wann: Freitag 21.7.2017
Um: 20:15
Wo: AAKH, Spitalgasse 2-4, Hof 2 vor der GEWI, 1090 Wien

Krit TFM hat ein neues Buch herausgebracht und zwar Tanz im Film - Das Politische in der Bewegung. Die Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften wird nun einige der AutorInnen einladen ihren Beitrag vorzustellen und gemeinsam den dazugehörigen Film zu sehen. Danach gibt’s natürlich genug Raum für Fragen und Diskussionen.

Sarah Kanawin hat unter dem Titel „Tanz zwischen den Zeiten – Wenn Marlene Dietrich David Bowie tanzen lässt“ über Tanz im Film „Just a Gigolo“ geschrieben. Sie zeigt in ihrem Beitrag Bewegungen, die für Emanzipation stehen, spricht über steife militärische Tänzer, die für ein vergangenes Bild von Deutschland stehen und sie schreibt über bewegungslose Nazis.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Details- KritTFM spricht mit Sandra Wollner

Simon Sailer sprach mit Sandra Wollner über ihren Spielfilm "Das unmögliche Bild".
Aufgezeichnet bei der Diagonale`17-Festival des Österreichischen Films in Graz.



Das unmögliche Bild, DE/AT 2016, 70 min

http://www.diagonale.at/filme-a-z/?ftopic=finfo&fid=7740
https://www.facebook.com/theimpossiblepicture/

Das Gespräch wurde am 13.7.2017 um 20.50h auf Okto ausgestrahlt.