Wir machen ein Picknick im Park und hören Punk. Bringt alte und neue Punksongs mit. Anhand von jeweils 2 Liedern der gleichen Band wollen wir Differenzen zwischen Früh- und Spätwerk diskutieren und fragen uns: Können Punks würdevoll altern? Wir besorgen Essen, bringt ihr das Dosenbier (wenn ihr was zu Essen mitbringen wollt, freuen wir uns natürlich auch).
Montag, 15. August 2016
17 Uhr
Burggarten, große Wiese
1010 Wien
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Sonntag, 31. Juli 2016
Donnerstag, 7. Mai 2015
KritTFM Brunch: Revuefilme – Harmloser Spaß oder Ornament der Masse?
Mit Sarah Kanawin und Simon Sailer
Sonntag, 10. Mai 2015
13 Uhr
Universitätsstraße 5
1010 Wien
In vielen Tanzfilmen, die mit Revue-Elementen arbeiten, findet sich, so eigenartig diese auch scheinen mögen, gerade in den Massenchoreografien mitunter ein gewitzter Humor. Wir wollen uns gemeinsam einige Filme wie „Footlight Parade“ oder „The Gay Divorcee“ hinsichtlich der Rolle ihrer aufwendigen Revue-Passagen ansehen. Wir untersuchen dabei, wie diese eingebaut wurden und welche Rolle sie innerhalb der Erzählung einnehmen. Theoretisch interessieren uns dabei auch Fragen der Verfügung über Körperlichkeit und des Verhältnisses zwischen Einzelnem und Ganzem.
Zu den Diskussionen wird es wie immer ein leckeres und vielfältiges Buffet gegen freie Spende geben.
Sonntag, 10. Mai 2015
13 Uhr
Universitätsstraße 5
1010 Wien
In vielen Tanzfilmen, die mit Revue-Elementen arbeiten, findet sich, so eigenartig diese auch scheinen mögen, gerade in den Massenchoreografien mitunter ein gewitzter Humor. Wir wollen uns gemeinsam einige Filme wie „Footlight Parade“ oder „The Gay Divorcee“ hinsichtlich der Rolle ihrer aufwendigen Revue-Passagen ansehen. Wir untersuchen dabei, wie diese eingebaut wurden und welche Rolle sie innerhalb der Erzählung einnehmen. Theoretisch interessieren uns dabei auch Fragen der Verfügung über Körperlichkeit und des Verhältnisses zwischen Einzelnem und Ganzem.
Zu den Diskussionen wird es wie immer ein leckeres und vielfältiges Buffet gegen freie Spende geben.
Donnerstag, 26. März 2015
KritTFM Brunch: The most offensive joke?
Mit Simon Sailer und Florian Wagner
Sonntag, 12. April 2015
13 Uhr
Universitätsstraße 5
1010 Wien
„Offensive“ ist ein Wort, für das es eigentlich keine deutsche Übersetzung gibt. Je nachdem, ob es als angriffig oder verletzend, provokant oder beleidigend übersetzt wird, vereindeutigt sich der im Original schillernde Begriff. Bei einem gemütlichen Brunch sollen anhand einer Auswahl von Ausschnitten aus Programmen erfolgreicher offensive Stand-ups der letzten Zeit (Sarah Silverman, Jimmy Carr, Margaret Cho...) Fragen diskutiert werden wie: Wann ist ein Witz rassistisch, sexistisch, antisemitisch oder homophob? Wer kann über solche Witze lachen? Was unterscheidet einen diskriminierenden Witz von einem, der Diskriminierung durch Humor entschärft und verarbeitet?
Der Eintritt zur Veranstaltung ist wie immer frei und es gibt ein leckeres Buffet, an dem sich gegen freie Spende der Bauch vollgeschlagen werden kann. Falls bei einigen der Witze noch nicht der Appetit vergangen ist.
Sonntag, 12. April 2015
13 Uhr
Universitätsstraße 5
1010 Wien
„Offensive“ ist ein Wort, für das es eigentlich keine deutsche Übersetzung gibt. Je nachdem, ob es als angriffig oder verletzend, provokant oder beleidigend übersetzt wird, vereindeutigt sich der im Original schillernde Begriff. Bei einem gemütlichen Brunch sollen anhand einer Auswahl von Ausschnitten aus Programmen erfolgreicher offensive Stand-ups der letzten Zeit (Sarah Silverman, Jimmy Carr, Margaret Cho...) Fragen diskutiert werden wie: Wann ist ein Witz rassistisch, sexistisch, antisemitisch oder homophob? Wer kann über solche Witze lachen? Was unterscheidet einen diskriminierenden Witz von einem, der Diskriminierung durch Humor entschärft und verarbeitet?
Der Eintritt zur Veranstaltung ist wie immer frei und es gibt ein leckeres Buffet, an dem sich gegen freie Spende der Bauch vollgeschlagen werden kann. Falls bei einigen der Witze noch nicht der Appetit vergangen ist.
Montag, 3. November 2014
KritTFM Brunch: „Happy Endings“
mit Sarah Kanawin und Simon Sailer
Samstag, 8. November 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Wir wollen uns zusammen einige Szenen aus der Serie Happy Endings ansehen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass hier gerade die schwule Figur anders als üblich dargestellt ist. Dem wollen wir nachgehen und diese und andere Figuren der Serie gemeinsam analysieren. Handelt es sich hier wirklich um eine andere Darstellung? Werden Klischees aufgebrochen oder vielleicht nur anders verpackt? Wir freuen uns über alle, die kommen, egal ob sie einfach nur ausgiebig brunchen wollen oder auch mitdiskutieren.
Wie immer wird die Diskussion von einem leckeren Buffet begleitet. Die Veranstaltung ist kostenlos, das Buffet gegen Spende.
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier
Samstag, 8. November 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Wir wollen uns zusammen einige Szenen aus der Serie Happy Endings ansehen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass hier gerade die schwule Figur anders als üblich dargestellt ist. Dem wollen wir nachgehen und diese und andere Figuren der Serie gemeinsam analysieren. Handelt es sich hier wirklich um eine andere Darstellung? Werden Klischees aufgebrochen oder vielleicht nur anders verpackt? Wir freuen uns über alle, die kommen, egal ob sie einfach nur ausgiebig brunchen wollen oder auch mitdiskutieren.
Wie immer wird die Diskussion von einem leckeren Buffet begleitet. Die Veranstaltung ist kostenlos, das Buffet gegen Spende.
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Donnerstag, 8. Mai 2014
KritTFM Brunch: Eurovision Song Contest - Eine kleine Geschichte zwischen Camp, Trash, Geschlecht und Nation
Mit Christine Ehardt, Georg Vogt und Florian Wagner
Sonntag, 25. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Das gleichnamige Buchprojekt, dessen Call gerade läuft, ist Ausgangspunkt unseres Aufrufs, den Eurovision Song Contest zu diskutieren.
Als Vermittlungsort von Eigen- und Fremdbildern stellt der Eurovision Song Contest der Vielzahl an abstrakten Konzeptionen von Europa ein konkretes ästhetisches Phänomen entgegen. Als Identität stiftendes Moment europäischer Einheit, das sich gleichzeitig als Wettbewerb der Nationen versteht, ist er seit seiner Entstehung in den 1950ern ein wenig beachteter Aussichtspunkt, um den aktuellen Umgang mit Konzepten von Nation, Identität und ethnischer Zugehörigkeit ebenso wie die dazugehörigen Darstellungsregulative zu beobachten. Wir fragen uns, was ein kritischer Blick auf diese europäische Gemeinschaftsveranstaltung uns über die Befindlichkeiten Europas und unserer selbst für Aufschlüsse zu geben vermag.
Sonntag, 25. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Das gleichnamige Buchprojekt, dessen Call gerade läuft, ist Ausgangspunkt unseres Aufrufs, den Eurovision Song Contest zu diskutieren.
Als Vermittlungsort von Eigen- und Fremdbildern stellt der Eurovision Song Contest der Vielzahl an abstrakten Konzeptionen von Europa ein konkretes ästhetisches Phänomen entgegen. Als Identität stiftendes Moment europäischer Einheit, das sich gleichzeitig als Wettbewerb der Nationen versteht, ist er seit seiner Entstehung in den 1950ern ein wenig beachteter Aussichtspunkt, um den aktuellen Umgang mit Konzepten von Nation, Identität und ethnischer Zugehörigkeit ebenso wie die dazugehörigen Darstellungsregulative zu beobachten. Wir fragen uns, was ein kritischer Blick auf diese europäische Gemeinschaftsveranstaltung uns über die Befindlichkeiten Europas und unserer selbst für Aufschlüsse zu geben vermag.
Montag, 31. März 2014
KritTFM Brunch: In der deutschen Wildbahn - Der Autorenfilmer Roland Klick
mit Anna Koblitz
Sonntag, 11. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Der Filmemacher Roland Klick ist heute in der filmwissenschaftlichen Auseinandersetzung nur wenigen ein Begriff. Irgendwie mutet das seltsam an, wenn man sich anschaut wie und mit wem Klick Filme gemacht hat: Dennis Hopper, Mario Adorf, Mascha Elm-Rabben, Marquard Bohm, Eva Mattis, Peggy Parnass oder Sieghard Rupp waren seine Stars – die er allesamt zu Laien machte, damit sie auf der Leinwand "echt" werden konnten – in Szene gesetzt von keinen geringeren als Robert van Ackeren und Jost Vacano. Seine Filme wurden produziert von Rob Houwer und Bernd Eichinger. Sie sind unterhaltsam und sie sind relevant und sie haben ihre Zeit überlebt, weil sie, und das ist u.a. einem erstaunlichen formalen Können zu verdanken, wie Zeitmaschinen funktionieren: BÜBCHEN (1968), Klicks erster Langspielfilm, lässt den betrachtenden Menschen eintauchen, in eine nicht enden wollende Nachkriegszeit; DEADLOCK (1970) ist mehr als ein Western eine Erfahrung von der deutschen Hippie-, Drogen- und Festivalkultur der späten 60er und von den unerbittlichen Kämpfen, die nebenbei noch mit den Eltern ausgefochten werden mussten. SUPERMARKT (1973) lässt seine Zuschauer/innen das Lebensgefühl der RAF-Zeit spüren. Für manche ist es bis heute einfach der beste deutsche Film und sicherlich mit DEADLOCK Klicks bekanntester.
Sonntag, 11. Mai 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Der Filmemacher Roland Klick ist heute in der filmwissenschaftlichen Auseinandersetzung nur wenigen ein Begriff. Irgendwie mutet das seltsam an, wenn man sich anschaut wie und mit wem Klick Filme gemacht hat: Dennis Hopper, Mario Adorf, Mascha Elm-Rabben, Marquard Bohm, Eva Mattis, Peggy Parnass oder Sieghard Rupp waren seine Stars – die er allesamt zu Laien machte, damit sie auf der Leinwand "echt" werden konnten – in Szene gesetzt von keinen geringeren als Robert van Ackeren und Jost Vacano. Seine Filme wurden produziert von Rob Houwer und Bernd Eichinger. Sie sind unterhaltsam und sie sind relevant und sie haben ihre Zeit überlebt, weil sie, und das ist u.a. einem erstaunlichen formalen Können zu verdanken, wie Zeitmaschinen funktionieren: BÜBCHEN (1968), Klicks erster Langspielfilm, lässt den betrachtenden Menschen eintauchen, in eine nicht enden wollende Nachkriegszeit; DEADLOCK (1970) ist mehr als ein Western eine Erfahrung von der deutschen Hippie-, Drogen- und Festivalkultur der späten 60er und von den unerbittlichen Kämpfen, die nebenbei noch mit den Eltern ausgefochten werden mussten. SUPERMARKT (1973) lässt seine Zuschauer/innen das Lebensgefühl der RAF-Zeit spüren. Für manche ist es bis heute einfach der beste deutsche Film und sicherlich mit DEADLOCK Klicks bekanntester.
Samstag, 29. März 2014
KritTFM-Brunch: The whole world is affected and the world affects us. Privates und Politisches in Doctor Who
mit Sarah Binder und Florian Wagner
Am Sonntag, den 27. April 2014, findet in der U5 der zweite Doctor Who Brunch statt. Nachdem wir das letzte Mal über Zeitreiseparadoxa diskutiert haben, interessiert uns dieses Mal die Darstellung von Privatem und Politischem in der britischen Science Fiction Serie Doctor Who. Der Schwerpunkt liegt auf den ersten vier Staffeln der neuen Serie (2005-2009), punktuell wird es auch um das Verhältnis der neuen zur alten Serie gehen.
Am Sonntag, den 27. April 2014, findet in der U5 der zweite Doctor Who Brunch statt. Nachdem wir das letzte Mal über Zeitreiseparadoxa diskutiert haben, interessiert uns dieses Mal die Darstellung von Privatem und Politischem in der britischen Science Fiction Serie Doctor Who. Der Schwerpunkt liegt auf den ersten vier Staffeln der neuen Serie (2005-2009), punktuell wird es auch um das Verhältnis der neuen zur alten Serie gehen.
Samstag, 15. März 2014
KritTFM Brunch: „You can dance right through your life“
mit Sarah Kanawin und Simon Sailer
Tanzfilme sind nicht für ihre vielschichtigen und komplizierten Handlungen bekannt. Eher gelten sie als seichtes Entertainment, welches fehlende Intelligenz im Drehbuch mit aufwendigen Choreographien und Showeinlagen kompensiert. Vorurteile, die in der Regel zutreffen, meist handelt es sich um Liebesgeschichten oder um die Geschichte von Außenseitern, die etwas aus sich machen, Freundinnen finden oder sich in einer neuen Umgebung behaupten. Allerdings gibt es im Tanzfilm noch eine zusätzliche Ebene: den Tanz und die Musik. Diese latente, mimetische Schicht interagiert mit der manifesten Handlung des Films. Manchmal stabilisiert und verstärkt sie diese, manchmal gerät sie mit dieser in Widerspruch oder erweitert sie um eine zusätzliche Dimension.
Die Sprache des Tanzes kennt keine Worte und Begriffe. Zwar gibt es im Tanz Zeichenähnliches, aber Zeichen stiften nicht seinen spezifischen Sinn. An filmischen Beispielen, reichend von den alten Ginger Rogers und Fred Astaire Filmen, über Flashdance bis hin zu neueren Produktionen, soll dieser tänzerische Sinn mitvollzogen, sowie zunächst die innerfilmischen und schließlich gesellschaftlichen Implikationen untersucht werden. Wir konzentrieren uns dabei auf populäre Beispiele und lassen experimentellere und vom Anspruch her künstlerischere Filme nur am Rande einfließen.
Wie immer wird die Diskussion von einem leckeren Buffet begleitet. Die Veranstaltung ist kostenlos, das Buffet gegen Spende und wir freuen uns auf euer Kommen und eure Anregungen.
Sonntag, 13. April 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier
Facebookevent
Tanzfilme sind nicht für ihre vielschichtigen und komplizierten Handlungen bekannt. Eher gelten sie als seichtes Entertainment, welches fehlende Intelligenz im Drehbuch mit aufwendigen Choreographien und Showeinlagen kompensiert. Vorurteile, die in der Regel zutreffen, meist handelt es sich um Liebesgeschichten oder um die Geschichte von Außenseitern, die etwas aus sich machen, Freundinnen finden oder sich in einer neuen Umgebung behaupten. Allerdings gibt es im Tanzfilm noch eine zusätzliche Ebene: den Tanz und die Musik. Diese latente, mimetische Schicht interagiert mit der manifesten Handlung des Films. Manchmal stabilisiert und verstärkt sie diese, manchmal gerät sie mit dieser in Widerspruch oder erweitert sie um eine zusätzliche Dimension.
Die Sprache des Tanzes kennt keine Worte und Begriffe. Zwar gibt es im Tanz Zeichenähnliches, aber Zeichen stiften nicht seinen spezifischen Sinn. An filmischen Beispielen, reichend von den alten Ginger Rogers und Fred Astaire Filmen, über Flashdance bis hin zu neueren Produktionen, soll dieser tänzerische Sinn mitvollzogen, sowie zunächst die innerfilmischen und schließlich gesellschaftlichen Implikationen untersucht werden. Wir konzentrieren uns dabei auf populäre Beispiele und lassen experimentellere und vom Anspruch her künstlerischere Filme nur am Rande einfließen.
Wie immer wird die Diskussion von einem leckeren Buffet begleitet. Die Veranstaltung ist kostenlos, das Buffet gegen Spende und wir freuen uns auf euer Kommen und eure Anregungen.
Sonntag, 13. April 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier
Facebookevent
Donnerstag, 27. Februar 2014
kritTFM Brunch: Die Anwesenheit von Abwesenheit - Transitional Justice und Vergangenheitsbewältigung im argentinischen Kino
mit Maggy Sperl
Wahrheit und Gerechtigkeit sind die zentralen Forderungen der Menschenrechtsbewegung in Argentinien seit der Diktatur, die 1983 endete. Beide Begriffe sind im Kontext der sogenannten transitional justice umstritten und ihre permanente Umdeutung politisch geprägt.
In meiner Diplomarbeit möchte ich zeigen, wie dieser Prozess im argentinischen Kino thematisiert wird. Besonders interessiert mich die Darstellung von Abwesenheit in unterschiedlichen Formen. Mir geht es dabei um das Aufzeigen von Deutungsmöglichkeiten, nicht um eine empirische Untersuchung. Deswegen analysiere ich im Rahmen der Arbeit drei Filme:
La Mujer sin Cabeza (The headless woman), Lucrecia Martel,. 2008
Nueve Reinas (Neun Königinnen), Fabian Bielinsky, 2000
El Rati Horror Show, Enrique Piñeyro, 2012
Ich werde Ausschnitte davon zeigen und freue mich auf die Diskussion sowohl des Materials als auch meiner Analyseansätze dazu.
Sonntag, 30. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier.
Wahrheit und Gerechtigkeit sind die zentralen Forderungen der Menschenrechtsbewegung in Argentinien seit der Diktatur, die 1983 endete. Beide Begriffe sind im Kontext der sogenannten transitional justice umstritten und ihre permanente Umdeutung politisch geprägt.
In meiner Diplomarbeit möchte ich zeigen, wie dieser Prozess im argentinischen Kino thematisiert wird. Besonders interessiert mich die Darstellung von Abwesenheit in unterschiedlichen Formen. Mir geht es dabei um das Aufzeigen von Deutungsmöglichkeiten, nicht um eine empirische Untersuchung. Deswegen analysiere ich im Rahmen der Arbeit drei Filme:
La Mujer sin Cabeza (The headless woman), Lucrecia Martel,. 2008
Nueve Reinas (Neun Königinnen), Fabian Bielinsky, 2000
El Rati Horror Show, Enrique Piñeyro, 2012
Ich werde Ausschnitte davon zeigen und freue mich auf die Diskussion sowohl des Materials als auch meiner Analyseansätze dazu.
Sonntag, 30. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier.
Mittwoch, 26. Februar 2014
kritTFM Brunch: Theorie und Praxis von Protest – der Internationale Frauentag in Wien
mit Sarah Kanawin
Für meine Diplomarbeit beschäftige ich mich damit, welche Forderungen rund um die Frauentage diskutiert wurden und wie sich diese auf die Form des Protestes auswirken.
Mir geht es bei diesem Brunch darum, vorzustellen, was ich bereits erarbeitet habe und dann darüber zu diskutieren und Rückmeldungen zu bekommen. Natürlich freue mich auch über Menschen, die einfach zuhören wollen oder ihr Wissen beisteuern möchten.
Meine Schwerpunkte sind die Demonstrationen von 1911 und 2011. Zu der ersten Demonstration zum Internationalen Frauentag in Wien kann ich bereits einiges erzählen und zeigen. Bei den neueren stecke ich voll in der Recherche, kann aber auch schon einiges herzeigen und sagen.
Sonntag, 16. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier.
Für meine Diplomarbeit beschäftige ich mich damit, welche Forderungen rund um die Frauentage diskutiert wurden und wie sich diese auf die Form des Protestes auswirken.
Mir geht es bei diesem Brunch darum, vorzustellen, was ich bereits erarbeitet habe und dann darüber zu diskutieren und Rückmeldungen zu bekommen. Natürlich freue mich auch über Menschen, die einfach zuhören wollen oder ihr Wissen beisteuern möchten.
Meine Schwerpunkte sind die Demonstrationen von 1911 und 2011. Zu der ersten Demonstration zum Internationalen Frauentag in Wien kann ich bereits einiges erzählen und zeigen. Bei den neueren stecke ich voll in der Recherche, kann aber auch schon einiges herzeigen und sagen.
Sonntag, 16. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
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Samstag, 22. Februar 2014
KritTFM Brunch: Wibbly wobbly timey wimey - Die Zeitreiseparadoxa in Doctor Who
mit Sarah Binder und Florian Wagner
Die von BBC Wales produzierte Science Fiction Serie Doctor Who feierte kürzlich ihren 50. Geburtstag. Zwischen 6 und 10 Millionen ZuschauerInnen versammelt eine neue Folge vor den britischen Fernsehgeräten. In den vergangen Jahren wurde Doctor Who zu einem globalen Phänomen der Popkultur, während sich der Erfolg im deutschsprachigen Raum nach wie vor in Grenzen hält.
Beim Brunch steht das Thema Zeitreise und ihre Paradoxa im Zentrum. Es soll unter anderem darum gehen, verschiedene Formen der Zeitreise und ihre Widersprüche ideologiekritisch zu diskutieren. Etwa dahingehend, wie viel Determinismus in den jeweiligen Zeitreiseerzählungen eingeschrieben ist und wie die Darstellung von Vergangenheit und Zukunft mit der Gegenwart in Beziehung steht.
Die Veranstaltung richtet sich an Whovians und alle, die es noch werden wollen.
Sonntag, 2. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
Mehr zum Konzept des KritTFM Brunchs findet ihr hier.
Die von BBC Wales produzierte Science Fiction Serie Doctor Who feierte kürzlich ihren 50. Geburtstag. Zwischen 6 und 10 Millionen ZuschauerInnen versammelt eine neue Folge vor den britischen Fernsehgeräten. In den vergangen Jahren wurde Doctor Who zu einem globalen Phänomen der Popkultur, während sich der Erfolg im deutschsprachigen Raum nach wie vor in Grenzen hält.
Beim Brunch steht das Thema Zeitreise und ihre Paradoxa im Zentrum. Es soll unter anderem darum gehen, verschiedene Formen der Zeitreise und ihre Widersprüche ideologiekritisch zu diskutieren. Etwa dahingehend, wie viel Determinismus in den jeweiligen Zeitreiseerzählungen eingeschrieben ist und wie die Darstellung von Vergangenheit und Zukunft mit der Gegenwart in Beziehung steht.
Die Veranstaltung richtet sich an Whovians und alle, die es noch werden wollen.
Sonntag, 2. März 2014
13 Uhr, U5
Universitätsstraße 5
1010 Wien
Für Essen und Getränke ist gesorgt - der Eintritt ist frei!
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Dienstag, 9. April 2013
KritTFM Brunch: Fernsehen als Ideologie
Der Lesekreis zu Adornos Fernsehkritik geht in die zweite Runde und zwar am Sonntag, den 21. April 2013, ab 13 Uhr in der Berggasse 11/Stiege 2/Top 12 (in den Räumen der Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaft)
Während beim ersten Mal hauptsächlich über den "Prolog zum Fernsehen" diskutiert wurde, soll es dieses Mal um "Fernsehen als Ideologie" gehen. Vorab zu lesen wäre also:
Während beim ersten Mal hauptsächlich über den "Prolog zum Fernsehen" diskutiert wurde, soll es dieses Mal um "Fernsehen als Ideologie" gehen. Vorab zu lesen wäre also:
Theodor W. Adorno, "Fernsehen als Ideologie", in: Gesammelte Schriften, Band 10, Kulturkritik und Gesellschaft II, Hg. Rolf Tiedemann, Mw. Gretel Adorno/Susan Buck-Morss/Klaus Schultz, Suhrkamp: Frankfurt 2003, S. 518-532.Falls ihr keine Zeit habt, euch den Text vorab zu besorgen, wird er auch in kopierter Form in der Berggasse 11 vorliegen. Ab 12 Uhr sind die Räumlichkeiten geöffnet. Die Stunde vor Beginn des KritTFM Brunchs ist zum Lesen reserviert.
Montag, 25. März 2013
KritTFM Brunch: Adornos Fernsehkritik
Der kritTFM Brunch geht in die zweite Runde und zwar am Sonntag, den 7. April 2013, ab 13:00 Uhr in der Berggasse 11/Stiege 2/Top 12 (in den Räumen der Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaft).
An diesem Nachmittag soll es um zwei Texte gehen, die Theodor W. Adorno zum Medium Fernsehen geschrieben hat. Beide wurden im Jahr 1953 erstmals publiziert und gehen auf eine Pilotstudie zurück, an der Adorno am Ende seines amerikanischen Exils beteiligt war.
Dieser kritTFM Brunch ist als (vorerst einmaliger) Lesekreis konzeptioniert. Vorab zu lesen wären:
An diesem Nachmittag soll es um zwei Texte gehen, die Theodor W. Adorno zum Medium Fernsehen geschrieben hat. Beide wurden im Jahr 1953 erstmals publiziert und gehen auf eine Pilotstudie zurück, an der Adorno am Ende seines amerikanischen Exils beteiligt war.
Dieser kritTFM Brunch ist als (vorerst einmaliger) Lesekreis konzeptioniert. Vorab zu lesen wären:
Theodor W. Adorno, "Prolog zum Fernsehen", in: Gesammelte Schriften, Band 10, Kulturkritik und Gesellschaft II, Hg. Rolf Tiedemann, Mw. Gretel Adorno/Susan Buck-Morss/Klaus Schultz, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2003, S. 507-517.Die Texte werden auch in kopierter Form in der Berggasse 11 vorliegen. Ab 12 Uhr sind die Räumlichkeiten geöffnet. Die zentralen Abschnitte der, ohnehin nicht allzulangen Texte, sind bis zum Beginn der Diskussion lesbar.
Theodor W. Adorno, "Fernsehen als Ideologie", in: Gesammelte Schriften, Band 10, Kulturkritik und Gesellschaft II, Hg. Rolf Tiedemann, Mw. Gretel Adorno/Susan Buck-Morss/Klaus Schultz, Suhrkamp: Frankfurt 2003, S. 518-532.
Montag, 21. Mai 2012
kritTFM Brunch: Volxtheaterkarawane (Diplomarbeitsthema)
mit Florian Wagner
Am 2. Juni 2012 veranstalten wir ab 13:00 Uhr in der Berggasse 11/Stiege 2/Top 12 einen kritTFM Brunch zu einer im Entstehen begriffenen Diplomarbeit über die VolxTheaterKarawane.
Die VolxTheaterKarawane war eine aktivistische Theatergruppe, die zwischen 2001 und 2005 eine Vielzahl von Aktionen und Interventionen im öffentlichen (und nicht ganz so öffentlichen) Raum durchführte. Im Rahmen des kritTFM Brunch wird es sowohl um die Funktionsweisen einzelner Aktionen als auch um die Frage gehen, welches gesellschaftskritische Potential Techniken wie Kommunkationsguerilla und Überaffirmation im konkreten Fall entfaltet haben und welche Grenzen dieser Art des Aktivismus gesetzt waren.
Infos zur VolxTheaterKarawane:
Überblick
noborderlab
Am 2. Juni 2012 veranstalten wir ab 13:00 Uhr in der Berggasse 11/Stiege 2/Top 12 einen kritTFM Brunch zu einer im Entstehen begriffenen Diplomarbeit über die VolxTheaterKarawane.
Die VolxTheaterKarawane war eine aktivistische Theatergruppe, die zwischen 2001 und 2005 eine Vielzahl von Aktionen und Interventionen im öffentlichen (und nicht ganz so öffentlichen) Raum durchführte. Im Rahmen des kritTFM Brunch wird es sowohl um die Funktionsweisen einzelner Aktionen als auch um die Frage gehen, welches gesellschaftskritische Potential Techniken wie Kommunkationsguerilla und Überaffirmation im konkreten Fall entfaltet haben und welche Grenzen dieser Art des Aktivismus gesetzt waren.
Infos zur VolxTheaterKarawane:
Überblick
noborderlab
kritTFM Brunch
Der kritTFM Brunch soll eine Möglichkeit bieten, anderen Menschen in gemütlicher Atmosphäre vorzustellen, woran du gerade arbeitest. Es soll Raum für die Diskussion eigener Themen und zur Außereinandersetzung mit den Themen anderer geschaffen werden.
Dabei sollen nicht primär fertige Arbeiten vorgestellt, sondern Probleme und Fragen, die sich während des Arbeitsprozesses ergeben, zur Diskussion gestellt werden. Sowohl akademische (Bachelor-, Master-, Seminar-, Diplom oder Doktorarbeiten) als auch künstlerische Arbeiten können Thema eines kritTFM Brunch sein.
Wenn du dein Thema oder deine Fragestellung aus dem Bereich Theater,- Film- oder Medien im Rahmen eines kritTFM Brunch diskutieren möchtest, melde dich am besten per Mail unter kritTFM@gmx.net oder sag uns beim Brunch Bescheid – dann können wir gemeinsam einen Termin suchen.
Wir freuen uns auf euer Kommen – leckeren Brunch gegen freie Spende!
Dabei sollen nicht primär fertige Arbeiten vorgestellt, sondern Probleme und Fragen, die sich während des Arbeitsprozesses ergeben, zur Diskussion gestellt werden. Sowohl akademische (Bachelor-, Master-, Seminar-, Diplom oder Doktorarbeiten) als auch künstlerische Arbeiten können Thema eines kritTFM Brunch sein.
Wenn du dein Thema oder deine Fragestellung aus dem Bereich Theater,- Film- oder Medien im Rahmen eines kritTFM Brunch diskutieren möchtest, melde dich am besten per Mail unter kritTFM@gmx.net oder sag uns beim Brunch Bescheid – dann können wir gemeinsam einen Termin suchen.
Wir freuen uns auf euer Kommen – leckeren Brunch gegen freie Spende!
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